Einen wirklich guten Honig zu produzieren, ist eine Wissenschaft für sich  - und eine Passion! Wir schätzen uns glücklich, einen Imker zu unseren Freunden zählen zu können, der hinter der Qualität seines Honigs ebenso stehen kann wie wir hinter der unseres extra nativen Olivenöles. Unser Imker lebt mit seinen Bienen, reist mit ihnen zu den Blütenfeldern, zu den Höhen des Naturschutzgebietes des Taygetosgebirges  - und pflegt die Bienenstöcke respektvoll.

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Es freut uns, Ihnen etwas derart Besonderes anbieten zu können.

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* Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf einen Artikel des "SPIEGEL"-Online aufmerksam machen: Das im September 2011 erteilte Urteil des EUGh schreibt die Kennzeichnung der Honige mit gentechnischen Spuren vor.
Unsere Honigsorten sind alle komplett frei von gentechnisch veränderten (verschmutzten) Substanzen. Warum wir Ihnen dies garantieren können? Weil es in Griechenland kein einziges Versuchsfeld gibt, auf welchem mit Gentechnik experimentiert wird... .

Zur weiteren, allgemeinen Information über Honig können wir Ihnen folgende Seiten wärmstens empfehlen:

Zum Begriff: „kaltgeschleudert“ : alle Honige werden kalt geschleudert. Wenn so etwas auf dem Etikett steht: Vorsicht! Hier ein Link zu einer Aufklärung von fachlicher Seite; hier eine Darstellung im Deutschlandfunk und eine etwas allgemeinere Darstellung in einem Artikel in der FAZ.

Zum Thema: Kristallisation: jeder Honig von Blüten kristallisiert aus. Was tun? Leicht erwärmen. Hierzu und zu vielen anderen Fragen: http://www.berg-bauerngarten.de/honig.htm.
Und ein Beitrag, den wir ebenfalls im Internet hierzu gefunden haben:
"Jeder Honig kristallisiert oder kandiert zu einem bestimmten Zeitpunkt: Dieser natürliche physikalische Vorgang hat nichts mit der Qualität des Honigs zu tun und ist auch kein Zeichen von Schädigung. Wann der Honig auskristallisiert, hängt in erster Linie von Verhältnis der beiden Hauptzucker Fructose und Glucose zueinander ab. Dieses ist ein signifikantes Merkmal der unterschiedlichen Sorten, sodaß man davon ausgehen kann, dass das Kristallisationsverhalten einer bestimmten Sorte immer annähernd gleich ist. So kristallisieren Akazienhonig und Tannenhonig oft erst nach Jahren, Waldhonig nach einigen Monaten oder auch Jahren, Blüten- und Mischhonige benötigen einige Wochen. Raps- und Kleehonige kandieren dagegen schon innerhalb weniger Tage.
Viele Honigliebhaber bevorzugen streichfähigen cremigen Honig. Um einen gleichmäßig durchkristallisierten Honig zu bekommen, wird der Honig von Anfang an mehrmals täglich gleichmäßig gerührt. Wenn der Honig von der Konsistenz her kurz vor dem Festwerden ist, wird er auf Gläser abgefüllt. Hat man eine Honigsorte, die erfahrungsgemäß unangenehm grob auskristallisiert, dann bedient man sich eines Impfhonigs, d.h in den noch flüssigen Honig wird beim Rührvorgang eine bestimmte Menge eines äußerst feinkristallinen Honigs eingearbeitet. Der Honig wird abgefüllt, bevor er endgültig fest ist und kristallisiert dann im Glas feincremig.
Tipp: Auskristallisierter Honig kann problemlos durch Erwärmen wieder flüssig werden. Das Honigglas am besten in ein warmes Wasserbad stellen. Aber Vorsicht, der Honig sollte nicht wärmer als 40 Grad Celsius werden, da sonst wichtige Inhaltsstoffe, wie z.B. Enzyme, verloren gehen."
Zusatz von Alisseos: Die Quelle des vorstehenden Textes ist mir leider verloren gegangen. Gerne werde ich diese angeben, wenn ber Autor sich bei mir meldet. Gleiches gilt für das folgende Kapitel zur Lagerung.

Lagerung:
"Honig ist ein wertvolles Naturprodukt!
Damit das einzigartige Aroma und die empfindlichen Inhaltsstoffe möglichst lange erhalten bleiben, sollte Honig kühl, trocken, geruchsneutral und dunkel gelagert werden:
1. KÜHL (Zimmertemperatur): Honig ist hitzeempfndlich, denn viele seiner wertvollen Inhaltsstoffe wie z.B. Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Hormone, Inhibine und Pheromone werden bei Temperaturen über 40 Grad Celsius zerstört. Optimal ist eine konstante Lagertemperatur von ca 18 bis 20 Grad für flüssige Honige und 10 bis 12 Grad Celsius für cremige Honige. Niedrigere Temperaturen begünstigen das Kristallwachstum.
2. TROCKEN: Honig ist hygroskopisch, d.h. er zieht Feuchtigkeit aus der Luft an. Als Folge kann es zur Gärung kommen. Honig sollte daher trocken beziehungsweise gut verschlossen aufbewahrt werden.
3. DUNKEL: Honig ist lichtempfindlich. Dies betrifft in erster Linie die Inhibine (bakterienhemmende Stoffe), die bei länger andauernder Lichteinwirkung zerstört werden.Außerdem wird Honig bei Lichteinwirkung dunkler, dieser Prozeß dauert jedoch Monate bis Jahre.
4.GERUCHSNEUTRAL: Honig nimmt leicht fremde Gerüche und Geschmäcker an. Daher sollte Honig immer aromadicht verschlossen gelagert werden und nicht neben geruchs- und geschmacksintensiven Produkten wie z.B. Käse, Seifenpulver,Kaffee oder Kräutern."

Wie kommt eigentlich der Honig ins Glas ? Hier eine Bildersammlung von kompetenter Seite: http://imkerei.mikley.de/home.php incl. Beantwortung vieler interessanter Fragen: http://imkerei.mikley.de/faqs.php z.B. zur Lagerung von Honig, zum Erhitzen von Honig, zum Verfallsdatum usw.

Über das Problem von Honig aus gentechnisch veränderten Blütenpflanzen finden Sie im Internet reichlich links, wobei ALISSEOS Ihnen selbstverständlich gentechnisch NICHT "befallenen" Honig anbietet. Griechenland hat tatsächlich keine Gentechnik, auch nicht als Versuchsfeld.

Recht ausführlich wird über Honig berichtet auf dieser Seite : http://www.lebensmittellexikon.de/h0000240.php.

Uns gefällt diese Seite http://www.die-honigmacher.de/index.html am besten, da sie in lockerem Stil über alles informiert, ohne zu wissenschaftlich oder ausführlich zu werden. Sie erfahren alle Wesentliche über Honig, Bienen, Bienenvölker mit schönen Fotos und ganz leicht verständlicher Führung.

Zusätzliche Informationen